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IT-Meeting dreht sich um Social Media und Social Commerce
„Gefällt mir“ - sagen immer mehr Unternehmen zu sozialen Netzwerken

10. November 2011: Unter Freunden und sogar aus politischen Sitzungen – es wird getwittert. Ein Klick auf „Gefällt mir“ und Interessen werden geteilt. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter werden immer populärer. Kein Wunder, dass Social Media auch für Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Doch wie können Unternehmen aus sozialen Netzwerken ihre Vorteile ziehen? Antworten auf diese Frage gaben die Referenten beim IT-Meeting des Innovationsnetzwerks Region Hildesheim. Sie erklärten den rund 60 Teilnehmern wie Unternehmen ihre Platzierung bei Suchmaschinen optimieren und wie sie soziale Netzwerke für ihr Firmenmarketing nutzen können.

Bei Suchmaschinen möglichst weit oben in der Liste der Ergebnisse zu stehen - das wird für Unternehmen immer wichtiger. Wie ein Betrieb eine möglichst gute Platzierung erreichen kann, erläuterte Sebastian Frisch, Master Student an der Universität Hildesheim. „Enthält eine Seite viele Links oder Empfehlungen und hat sie zahlreiche so genannte Social Signals, wie zum Beispiel der „Gefällt mir“- Button bei Facebook, dann führt das zu einer guten Platzierung in den Suchergebnissen“, so Frisch. Um dies zu erreichen, muss auf den Websites stetig etwas passieren. Gibt es dort keine aktuellen Themen oder neue Inhalte für die Nutzer, gibt es auch keine Steigerung in der Platzierung bei den Suchmaschinenergebnissen. Zur Etablierung von Social Media in Unternehmen und für ein gutes Ergebnis ist deshalb ein hoher Zeitaufwand nötig, um neue Inhalte für die Website zu entwerfen. Wichtig dabei ist, den Inhalt zum Beispiel besonders informativ zu verfassen, damit die Nutzer diesen weiterleiten. „Obwohl im Moment noch Links der größte Faktor bei der Suchmaschinenoptimierung sind, werden sie wohl in Zukunft von Empfehlungen der Nutzer abgelöst“, prognostizierte Frisch.

Mit der vielfältigen Nutzung von Social Media für das Firmenmarketing befasste sich anschließend Khalil Agheli Zadeh, Geschäftsführer der Agentur SEO Deutschland. „Aufmerksamkeit für die Marke bzw. das Produkt zu erzielen oder das Teilen von Unternehmensinhalten in einem Netzwerk sind Ziele von Social Media Marketing“, sagte Agheli Zadeh. Die Unternehmen haben die Möglichkeit erkannt, auf diese Weise neue Kunden zu akquirieren, die Besucherzahlen der Firmenwebsite zu verbessern oder Produkte weiter- oder neu zu entwickeln. Das Besondere bei der Nutzung von Social Media in Unternehmen ist: sie verkünden mit ihren Aktionen nicht mehr nur Informationen, sie bekommen von den Nutzern sogar ein Feedback. Aus diesem Grund sind eine gute Kommunikation mit Kunden sowie der offene Umgang mit Kritik sehr wichtig und die Unternehmen müssen sich die Bedeutung ihres Handelns im Internet bewusst machen. Nehmen Firmen zum Beispiel Hinweise oder Kommentare der Nutzer nicht ernst, können aus positiven Bewertungen sehr schnell zahlreiche negative Kommentare werden. Eine Fanseite in einem sozialen Netzwerk zu platzieren, die wie die Unternehmensseite aufgebaut wäre, reiche nicht aus, warnte Agheli Zadeh. Um dies zu vermeiden, ist es für Unternehmen überaus wichtig, Ressourcen zur Verfügung zu stellen und vor allem Kreativität für diese Art von Firmenmarketing zu beweisen. Abschließend betonte Agheli Zadeh: „Je besser und vor allem interaktiver Unternehmen im sozialen Netzwerk aufgestellt und vernetzt sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dort Empfehlungen über ihre Produkte oder Dienstleistungen kommuniziert werden“.

Weitere Informationen: Wirtschaftsförderungsgesellschaft HI-REG


IT-Meeting des Innovationsnetzwerks Region Hildesheim 

Im Mittelpunkt steht die Nutzung von Social Media für Unternehmen

Soziale Netzwerke im Internet werden immer populärer. Auch in Unternehmen gewinnt Social Media zunehmend an Bedeutung. Um den Einsatz von Social Media und Social Business in Firmen dreht sich das IT-Meeting des Innovationsnetzwerks Region Hildesheim am 3. November um 18.30 Uhr im „Szenario“ (Hildesheim, Schinkelstraße 9). Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Social Media ist tot - Lang lebe Social Business! Social Media – Im Spannungsverhältnis kurzfristiger Hype und langfristiger Werttreiber (der Unternehmenskommunikation)“.
 
Eine gute Platzierung bei Suchmaschinenergebnissen wird für Betriebe immer wichtiger. Die positive Beeinflussung der Ergebnisse von Suchmaschinen und die Vorteile für Unternehmen durch die aktive Nutzung von Social Media Diensten erläutert Sebastian Frisch, Master Student an der Universität Hildesheim, in seinem Vortrag „Einfluss von Social Media auf Suchmaschinen – Heute und in Zukunft“. Im anschließenden Referat von Dr. Nils Andres von der Brand-Science-Institut AG (Hamburg) dreht es sich sowohl um Social Media als auch um Social Business. Dabei erläutert er, warum soziale Netzwerke den Blick für Social Business im Internet versperren und aus welchem Grund Konsumentendialoge im Netz an Bedeutung gewinnen.
 
Interessierte sind herzlich eingeladen.
Eine Anmeldung bis zum 27. Oktober per E-Mail an katzenstein@hi-reg.de oder telefonisch unter 05121- 309 2261 ist unbedingt erforderlich.
 


ROSSMANN nimmt neue Handelsplattform in Betrieb

Integrierte Plattform eEvolution löst Eigenentwicklungen ab

Hildesheim, 17.09.2007 - Rossmann, die Nummer drei der großen Drogerieketten in Deutschland, hat den technischen Relaunch der Rossmann Online GmbH erfolgreich beendet. Das Herzstück der neuen Handelsplattform bildet die Unternehmenslösung eEvolution der nGroup. Besonderheit dieser Lösung ist der integrative Ansatz. Denn anders als bei anderen Anbietern, ist bei eEvolution der Online-Shop bereits integraler Bestandteil der Unternehmenssoftware und muss nicht erst aufwändig über Schnittstellen mit der ERP-Lösung gekoppelt werden. Beide Systeme arbeiten auf den gleichen Daten, was Fehlerquellen und den Pflegebedarf reduziert. Beim Betrieb dieser modernen, integrierten Handelsplattform können auf einfache Weise komplexe Funktionen für die Online-Kunden bereitgestellt werden. Die Implementierung der Lösung realisierte die auf den Handel spezialisierte Computer Praxis Frank Wuttke aus Hildesheim.
Rossmann, dessen Online-Shop einen Platz in den Top 10 in Deutschland einnimmt, hatte sich nach einem ausgiebigen Evaluierungsprozess für die Lösung der Computer Praxis entschieden, um sein bisheriges System zu ersetzen und flexibler auf Kundenbedürfnisse und Marktanforderungen reagieren zu können. Ausschlaggebend für die nun gewählte Lösung war die nahtlose Integration der Shop-Lösung in das ERP-System desselben Herstellers.

Moderne und leistungsfähige Backend-Technologie

Die nun verwendete Handelsplattform eEvolution zeichnet sich durch eine moderne Architektur auf .NET Technologie aus. Alle kaufmännischen Daten lagern im ERP-System und werden bei Bedarf dem Online-Shop bereitgestellt. Auf die Abstimmung von Datenbeständen, fehleranfällige Datenharmonisierung und manuelle Nacherfassung kann vollständig verzichtet werden.

Schlankes Online-Frontend

Sämtliche Geschäftslogik wird ebenfalls von der Unternehmenslösung vorgehalten. Das Online-Frontend kann diese Funktionen einfach verwenden, anders als bei anderen Lösungen, wo oftmals Doppelentwicklungen stattfinden müssen. Das Gesamtsystem wird dadurch flexibler und kann deutlich einfacher und kostengünstiger gewartet werden.

Durch seine Funktionsvielfalt deckt das Gesamtsystem darüber hinaus Anforderungen, die früher durch Individualanpassungen gelöst wurden, bereits im Standardleistungsumfang ab, was zusätzlich zu Kosteneinsparungen bei Updates führt.

Sichere Umstellung

Die Entwicklung und Inbetriebnahme der neuen strategischen Plattform realisierte die Computer Praxis Frank Wuttke, die auf Lösungen für Handelsunternehmen spezialisiert ist. Der Partner der nGroup, hat eine schrittweise Umstellung der bisherigen Systeme vorgenommen und betreut auch den Betrieb der Lösung von Rossmann Online.

Rossmann vertraut auf die Handelsplattform eEvolution, die in ihrer Durchgängigkeit ein Alleinstellungsmerkmal hat. „Die bereits vorhandene tiefe Integration liefert sowohl in der Projektphase als auch während des Betriebs und bei der Wartung von Haus aus große Einsparungspotenziale." berichtet Frank Wuttke, Geschäftsführer der Computer Praxis.

Über Rossmann:

Der Drogeriemarkt Rossmann ist mit rund 15.000 Mitarbeitern und 1.250 Verkaufsstellen (Stand 08/07) die Nummer 3 der großen Drogerieketten in der Bundesrepublik. Mit einem Gesamtumsatz in 2006 von 2,222 Mrd. EUR gehört Rossmann zu den Top 15 des deutschen Lebensmittelhandels. Die DIRK ROSSMANN GmbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen und befindet sich mehrheitlich im Besitz der Familie Rossmann. Daneben ist die weltweit tätige A.S. Watson Gruppe mit 40 Prozent am Unternehmen beteiligt. Firmensitz ist Burgwedel bei Hannover.

Über die Computer Praxis Frank Wuttke:

Die Computer Praxis Frank Wuttke aus Hildesheim wurde 1989 gegründet. 35 Mitarbeiter betreuen aktuell mehr als 150 mittelständische Unternehmen im Bereich betriebswirtschaftlicher Softwarelösungen für Unternehmenssoftware (ERP), Kundenmanagement (CRM) und Handelplattformen (eCommerce). Schwerpunktbranchen bilden der Handel, Dienstleistungsunternehmen und Industrie.

Die Computer Praxis ist Microsoft Gold certified Partner und nGroup Gold zertifizierter Partner.

Pressekontakt:
Computer Praxis Frank Wuttke
Herr Frank Wuttke
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