Herzlich Willkommen bei der COMPRA!

Wir sind ein Hildesheimer IT-Spezialist aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Softwareentwicklung, IT-Services, Marketing und Webentwicklung.
Folgende Berufe bilden wir aus:

  • Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w)
  • Fachinformatiker für Systemintegration (m/w)
  • Mediengestalter Digital und Print, Fachrichtung Gestaltung und Technik (m/w)
  • Kaufleute im E-Commerce (m/w)

Damit ihr ein besseres Bild von unseren Ausbildungsberufen bekommt, haben wir euch hier alles Wissenswerte zusammengefasst. Scrollt einfach runter, wenn ihr neugierig seid.

Herzlich Willkommen bei der COMPRA!

Wir sind ein Hildesheimer IT-Spezialist aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Softwareentwicklung, IT-Services, Marketing und Webentwicklung.
Folgende Berufe bilden wir aus:

  • Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w)
  • Fachinformatiker für Systemintegration (m/w)
  • Mediengestalter Digital und Print, Fachrichtung Gestaltung und Technik (m/w)
  • Kaufleute im E-Commerce (m/w)

Damit ihr ein besseres Bild von unseren Ausbildungsberufen bekommt, haben wir euch hier alles Wissenswerte zusammengefasst. Scrollt einfach runter, wenn ihr neugierig seid.

Vorteile einer Ausbildung

Mit dem Beginn eurer Ausbildung verdient ihr euer eigenes Ausbildungsgehalt – und es steigt mit den Ausbildungsjahren.
Erlernte Theorie aus dem Berufsschulunterricht kann direkt in der Praxis angewandt, gelernt und vertieft werden.
Je nach Schulabschluss und Berufsschulnoten sowie Arbeitsverhalten im Betrieb besteht die Möglichkeit eine Ausbildung sogar um bis zu ein Jahr zu verkürzen.
Viele Betriebe übernehmen ihre Auszubildenden nach Ende ihrer Ausbildung, schließlich haben die Betriebe Zeit und Geld in ihre Ausbildung investiert und die Azubis die optimalen Fertigkeiten ihres Berufs für den Ausbildungsbetrieb erlernt.
Wer kein Interesse an einem Studium hat, der hat auch nach seiner Ausbildung noch Möglichkeiten durch Aufstiegsfortbildungen auf der Karriereleiter hochzukommen bspw. als Fachwirt oder Meister.

Wenn euch eure Ausbildung Spaß macht, ihr aber trotzdem noch gerne studieren möchtet, kann die Ausbildung eine sehr gute Grundlage für ein aufbauendes Studium sein. Insbesondere die Praxiserfahrung, die ihr in der Ausbildung gesammelt habt, bringt meistens einen enormen Vorteil.

Lest dazu auch das Interview von unserem Werkstudenten und ehemaligen Auszubildenden Lennard weiter unter.

Vorteile einer Ausbildung

Mit dem Beginn eurer Ausbildung verdient ihr euer eigenes Ausbildungsgehalt – und es steigt mit den Ausbildungsjahren.
Erlernte Theorie aus dem Berufsschulunterricht kann direkt in der Praxis angewandt, gelernt und vertieft werden.
Je nach Schulabschluss und Berufsschulnoten sowie Arbeitsverhalten im Betrieb besteht die Möglichkeit eine Ausbildung sogar um bis zu ein Jahr zu verkürzen.
Viele Betriebe übernehmen ihre Auszubildenden nach Ende ihrer Ausbildung, schließlich haben die Betriebe Zeit und Geld in ihre Ausbildung investiert und die Azubis die optimalen Fertigkeiten ihres Berufs für den Ausbildungsbetrieb erlernt.
Wer kein Interesse an einem Studium hat, der hat auch nach seiner Ausbildung noch Möglichkeiten durch Aufstiegsfortbildungen auf der Karriereleiter hochzukommen bspw. als Fachwirt oder Meister.

Wenn euch eure Ausbildung Spaß macht, ihr aber trotzdem noch gerne studieren möchtet, kann die Ausbildung eine sehr gute Grundlage für ein aufbauendes Studium sein. Insbesondere die Praxiserfahrung, die ihr in der Ausbildung gesammelt habt, bringt meistens einen enormen Vorteil.

Lest dazu auch das Interview von unserem Werkstudenten und ehemaligen Auszubildenden Lennard weiter unter.

„Besonders gefällt es mir auch Teil des Unternehmensalltags zu sein, die Kunden kennenzulernen und mit anderen Kollegen teamübergreifend an Projekten zusammenzuarbeiten. Das bringt mich auch persönlich weiter.“

Julia Pauls, 22, Auszubildende zur Mediengestalterin

Unsere Azubi’s plaudern aus dem Nähkästchen

Ich wusste im Grunde direkt nach der Schule, dass ich in die Softwareentwicklung will. Ein privater Tipp von einem Freund hat mich auf die COMPRA gebracht. Relativ schnell nach Beginn der Ausbildung habe ich gemerkt, dass neben der praktischen Ausbildung auch der akademische Hintergrund durch das Studium viel wert ist. Daher wollte ich direkt im Anschluss studieren. Mittlerweile bin ich fast fertig mit meinem Bachelor in IMIT (Informationsmanagement und Informationstechnologie) an der Uni Hildesheim und bin weiterhin als Werkstudent für die COMPRA tätig. Dadurch kann ich mein neues theoretisches als auch praktisches Wissen immer weiter vertiefen.
Durch die vorherige Ausbildung hatte ich eine gute praktische Grundlage und viel Vorwissen für das Studium, das hat mir einiges an Druck und zusätzlicher Arbeit gespart. Auch, dass ich ab dem Zeitpunkt meines Studiums direkt als Werksstudent in der COMPRA weiterarbeiten konnte, hatte viele Vorteile. Ich habe beispielsweise weiterhin Geld verdient und konnte mir so das Studium finanzieren und nebenbei habe ich weiter praktische Erfahrung gesammelt.
Während der Ausbildung fand ich am besten, dass man direkt in die produktive Entwicklung im Team mit eingebunden wird, sofern man sich reinhängt und überzeugt. Dadurch habe ich direkt von erfahrenen Entwicklern gelernt. Auch nach meiner Ausbildung finde ich es sehr motivierend Teil eines guten Teams zu sein, so macht die Arbeit Spaß.
Ich arbeite in der Projektentwicklung in zahlreichen Projekten, die das ERP-System eEvolution© einsetzen und zusätzlich maßgeschneiderte Software zur Verbesserung ihrer Prozesse benötigen. In der Entwicklung arbeiten wir agil. Das bedeutet, dass wir unsere Entwicklungsarbeiten in kurzen Zeiträumen von etwa 2 Wochen planen, um auf Änderungen der Kundenanforderungen und Prioritäten schnell reagieren zu können. Diese Zeiträume nennen sich Sprints. In diesen Sprints werden die aktuell wichtigsten Entwicklungsaufgaben unter Berücksichtigung von Kapazitäten des Teams und Expertise des Einzelnen verteilt. Bei dieser Arbeitsweise beginnt ein üblicher Tagesablauf mit einem morgendlichen Stand-Up Meeting, in dem der Zustand der Projekte sowie vorhandene Probleme im aktuellen Sprint besprochen werden. Der Rest des Tages ist der Umsetzung der Aufgaben gewidmet, sei es in Einzelarbeit, Pairprogramming, Reviews und Qualitätssicherung oder auch Backlog Refinement.
Ich habe bereits vorher viel privat mit Photoshop gemacht. Da mir das Arbeiten mit dem Programm viel Spaß gemacht hat und ich auch gerne in meiner Freizeit Mangas zeichne, wollte ich dieses Hobby gerne zum Beruf machen. Ich habe mich erkundigt, welche kreativen Berufe es gibt und bin auf den Ausbildungsberuf des Mediengestalters gestoßen. Daraufhin habe ich mich bei vielen verschiedenen Firmen und Agenturen beworben und bin letztendlich bei der COMPRA gelandet.
Auch wenn das fast eine Standardantwort ist, aber es trifft zu: meine Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. Es gibt viele verschiedene Programme für verschiedene Anwendungsbereiche mit einem so großen Funktionsumfang, dass man immer dazulernen kann.
Besonders gefällt es mir auch Teil des Unternehmensalltags zu sein, die Kunden kennenzulernen und mit anderen Kollegen teamübergreifend an Projekten zusammenzuarbeiten. Das bringt mich auch persönlich weiter. Auch die Herausforderung, aus kaum vorhandenen Kundenvorgaben eine Gestaltung zu entwickeln, die den Kunden begeistert, reizt mich und am Ende bekommt man oft ein tolles Feedback.
Einen konkreten Zukunftsplan habe ich bisher noch nicht, außer das für mich feststeht, mich auf jeden Fall in dieser Richtung weiterzuentwickeln.
Mein Tag beginnt als erstes damit meine Mails zu lesen, um zu schauen ob es Feedback oder Änderungswünsche gibt, die ich umsetzen soll. Ansonsten gehe ich meine Tagesaufgaben durch und priorisiere, welche Sachen am wichtigsten sind und als erstes gemacht werden müssen. Danach setze ich mich an die verschiedenen Aufgaben wie bspw. Bildbearbeitung in Photoshop (Farbkorrekturen, Retuschen oder Aufbereitung von Bildern für eine Website), erstellen von Icons in Illustrator für eine Landingpage oder auch mal den Satz von Printdokumenten in InDesign. Zwischendurch stelle ich meine Arbeitsergebnisse immer wieder meine Kollegen vor, um ein Feedback zu bekommen und ggf. Fehler anpassen zu können.
Mein Vater hat eine Umschulung zum Fachinformatiker gemacht und mir währenddessen immer davon berichtet. Da mir Technik schon immer Spaß gemacht hat, habe ich nach der Schule erst eine Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten (ITA) gemacht und mich nun im Anschluss, inspiriert von meinem Vater, für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration entschieden.

Von den Aufgaben her setze ich am liebsten Server und Netzwerke auf. Allgemein auf die Ausbildung bezogen gefällt mir am besten das positive Erlebnis, wenn man es endlich schafft Probleme selbstständig zu lösen.

Da meine Ausbildung ja erst angefangen hat ganz klar erstmal die Ausbildung erfolgreich abschließen. Im Anschluss möchte ich glaube ich schon erstmal etwas weiterarbeiten, Geld verdienen und mehr Praxiserfahrung sammeln – aber wer weiß, vielleicht hänge ich früher oder später noch ein Studium dran.
Meine typischen Aufgaben zurzeit sind Computer neu aufzusetzen oder unsere Server zu warten. Beim Aufsetzen eines Computers oder auch Servers braucht man zuerst ein Installationsmedium, dieses wird dann nach Anschließen an den Computer als „Boot-Medium“ ausgewählt. Dann Formatiert man die Festplatten – falls noch alte Daten darauf vorhanden sind, die gelöscht werden sollen – und wählt eine Festplatte zum Installieren von Windows aus. Nachdem die Installation abgeschlossen ist, richtet man die für den Nutzer benötigte Software ein.

Allgemein arbeiten wir in unserem Team aber mit einem Ticketsystem, an das unsere Kollegen oder aber auch unsere Kunden Tickets schreiben können, mit beispielsweise technischen Problemen die sie haben und die behoben werden müssen. Hier kommen die verschiedensten Anfragen, bei denen ich immer mehr durch meine Kollegen mit einbezogen werde.

Unsere Azubi’s plaudern aus dem Nähkästchen

Ich wusste im Grunde direkt nach der Schule, dass ich in die Softwareentwicklung will. Ein privater Tipp von einem Freund hat mich auf die COMPRA gebracht. Relativ schnell nach Beginn der Ausbildung habe ich gemerkt, dass neben der praktischen Ausbildung auch der akademische Hintergrund durch das Studium viel wert ist. Daher wollte ich direkt im Anschluss studieren. Mittlerweile bin ich fast fertig mit meinem Bachelor in IMIT (Informationsmanagement und Informationstechnologie) an der Uni Hildesheim und bin weiterhin als Werkstudent für die COMPRA tätig. Dadurch kann ich mein neues theoretisches als auch praktisches Wissen immer weiter vertiefen.
Durch die vorherige Ausbildung hatte ich eine gute praktische Grundlage und viel Vorwissen für das Studium, das hat mir einiges an Druck und zusätzlicher Arbeit gespart. Auch, dass ich ab dem Zeitpunkt meines Studiums direkt als Werksstudent in der COMPRA weiterarbeiten konnte, hatte viele Vorteile. Ich habe beispielsweise weiterhin Geld verdient und konnte mir so das Studium finanzieren und nebenbei habe ich weiter praktische Erfahrung gesammelt.
Während der Ausbildung fand ich am besten, dass man direkt in die produktive Entwicklung im Team mit eingebunden wird, sofern man sich reinhängt und überzeugt. Dadurch habe ich direkt von erfahrenen Entwicklern gelernt. Auch nach meiner Ausbildung finde ich es sehr motivierend Teil eines guten Teams zu sein, so macht die Arbeit Spaß.
Ich arbeite in der Projektentwicklung in zahlreichen Projekten, die das ERP-System eEvolution© einsetzen und zusätzlich maßgeschneiderte Software zur Verbesserung ihrer Prozesse benötigen. In der Entwicklung arbeiten wir agil. Das bedeutet, dass wir unsere Entwicklungsarbeiten in kurzen Zeiträumen von etwa 2 Wochen planen, um auf Änderungen der Kundenanforderungen und Prioritäten schnell reagieren zu können. Diese Zeiträume nennen sich Sprints. In diesen Sprints werden die aktuell wichtigsten Entwicklungsaufgaben unter Berücksichtigung von Kapazitäten des Teams und Expertise des Einzelnen verteilt. Bei dieser Arbeitsweise beginnt ein üblicher Tagesablauf mit einem morgendlichen Stand-Up Meeting, in dem der Zustand der Projekte sowie vorhandene Probleme im aktuellen Sprint besprochen werden. Der Rest des Tages ist der Umsetzung der Aufgaben gewidmet, sei es in Einzelarbeit, Pairprogramming, Reviews und Qualitätssicherung oder auch Backlog Refinement.
Ich habe bereits vorher viel privat mit Photoshop gemacht. Da mir das Arbeiten mit dem Programm viel Spaß gemacht hat und ich auch gerne in meiner Freizeit Mangas zeichne, wollte ich dieses Hobby gerne zum Beruf machen. Ich habe mich erkundigt, welche kreativen Berufe es gibt und bin auf den Ausbildungsberuf des Mediengestalters gestoßen. Daraufhin habe ich mich bei vielen verschiedenen Firmen und Agenturen beworben und bin letztendlich bei der COMPRA gelandet.
Auch wenn das fast eine Standardantwort ist, aber es trifft zu: meine Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. Es gibt viele verschiedene Programme für verschiedene Anwendungsbereiche mit einem so großen Funktionsumfang, dass man immer dazulernen kann.
Besonders gefällt es mir auch Teil des Unternehmensalltags zu sein, die Kunden kennenzulernen und mit anderen Kollegen teamübergreifend an Projekten zusammenzuarbeiten. Das bringt mich auch persönlich weiter. Auch die Herausforderung, aus kaum vorhandenen Kundenvorgaben eine Gestaltung zu entwickeln, die den Kunden begeistert, reizt mich und am Ende bekommt man oft ein tolles Feedback.
Einen konkreten Zukunftsplan habe ich bisher noch nicht, außer das für mich feststeht, mich auf jeden Fall in dieser Richtung weiterzuentwickeln.
Mein Tag beginnt als erstes damit meine Mails zu lesen, um zu schauen ob es Feedback oder Änderungswünsche gibt, die ich umsetzen soll. Ansonsten gehe ich meine Tagesaufgaben durch und priorisiere, welche Sachen am wichtigsten sind und als erstes gemacht werden müssen. Danach setze ich mich an die verschiedenen Aufgaben wie bspw. Bildbearbeitung in Photoshop (Farbkorrekturen, Retuschen oder Aufbereitung von Bildern für eine Website), erstellen von Icons in Illustrator für eine Landingpage oder auch mal den Satz von Printdokumenten in InDesign. Zwischendurch stelle ich meine Arbeitsergebnisse immer wieder meine Kollegen vor, um ein Feedback zu bekommen und ggf. Fehler anpassen zu können.
Mein Vater hat eine Umschulung zum Fachinformatiker gemacht und mir währenddessen immer davon berichtet. Da mir Technik schon immer Spaß gemacht hat, habe ich nach der Schule erst eine Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten (ITA) gemacht und mich nun im Anschluss, inspiriert von meinem Vater, für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration entschieden.

Von den Aufgaben her setze ich am liebsten Server und Netzwerke auf. Allgemein auf die Ausbildung bezogen gefällt mir am besten das positive Erlebnis, wenn man es endlich schafft Probleme selbstständig zu lösen.

Da meine Ausbildung ja erst angefangen hat ganz klar erstmal die Ausbildung erfolgreich abschließen. Im Anschluss möchte ich glaube ich schon erstmal etwas weiterarbeiten, Geld verdienen und mehr Praxiserfahrung sammeln – aber wer weiß, vielleicht hänge ich früher oder später noch ein Studium dran.
Meine typischen Aufgaben zurzeit sind Computer neu aufzusetzen oder unsere Server zu warten. Beim Aufsetzen eines Computers oder auch Servers braucht man zuerst ein Installationsmedium, dieses wird dann nach Anschließen an den Computer als „Boot-Medium“ ausgewählt. Dann Formatiert man die Festplatten – falls noch alte Daten darauf vorhanden sind, die gelöscht werden sollen – und wählt eine Festplatte zum Installieren von Windows aus. Nachdem die Installation abgeschlossen ist, richtet man die für den Nutzer benötigte Software ein.

Allgemein arbeiten wir in unserem Team aber mit einem Ticketsystem, an das unsere Kollegen oder aber auch unsere Kunden Tickets schreiben können, mit beispielsweise technischen Problemen die sie haben und die behoben werden müssen. Hier kommen die verschiedensten Anfragen, bei denen ich immer mehr durch meine Kollegen mit einbezogen werde.

Unsere Ausbildungsberufe

Als Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration wirst Du bei uns vor allem interne IT-Systeme betreuen und konfigurieren. Dabei ist das hauptsächliche Augenmerk auf teamspezifische Anforderungen und die Hochverfügbarkeit gerichtet.

Fehler und Störungen sind hier keine Ausnahme und Du kannst dich darauf einstellen, dass die systematische Eingrenzung dieser mit Diagnosesystemen eine deiner Haupttätigkeit sein wird. Aber auch Kundenberatung im Bereich des individuellen Einsatzes der Geräte, Entwicklung von Lösungsvorschlägen für Anwendungs- und Systemprobleme sowie die Erstellung von Systemdokumentationen für Schulungen von Anwendern und Benutzern gehören dabei ebenfalls zu Deinem täglichen Aufgabenbereich. Im Rahmen von Projekten kann es zu längerfristigen Aufgaben und zunehmender Verantwortung auch für externe Kundenprojekte kommen.

Technisches Verständnis um die Systeme hinsichtlich der Anforderungen an die Software zu analysieren sowie Handgeschick um zum Beispiel Hardwarekomponenten in IT-Systemen austauschen

Kreativität im Hinblick auf individuell angepasste IT-Lösungen

Durchhaltevermögen bei komplizierter oder verzwickter Fehlersuche im System

Kundenorientierung und mündliches Ausdrucksvermögen bei der Beratung und Planung der IT-Struktur sowie bei Nutzerschulungen

Interesse im IT-Bereich um technisch auf dem neuesten Stand zu sein sowie Lernbereitschaft

Informatik – hier vor allem bei der Anwendung von Programmiermethoden

Mathematik – zum Beispiel für Angebotserstellung

Englisch – unter anderem für Einbau­ und Betriebsanleitungen

Der Ausbildungsberuf zum/zur Fachinformatiker/in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung befasst sich mit dem Entwickeln und Programmieren von spezifischen Softwareanwendungen.

Eine der Hauptaufgaben besteht darin Software zu entwickeln, die individuell an den Kunden angepasst wird oder bereits vorhandene Anwendungen zu testen, Kundenwünsche zu adaptieren und eine benutzerfreundliche Bedienoberfläche zu erstellen. Dafür wirst Du jeden Tag mit verschiedenen Programmier- und Entwicklertools arbeiten. In unserem Betrieb erlernst Du die Programmiersprachen C# und PHP und in der Berufsschule bekommst Du Einblicke in Java und HTML. Nicht zu vergessen sind auch die Aufgaben der Projektplanung und -kontrolle, Fehlerbehebung mit Experten- und Diagnosesystemen sowie Beratung und Schulung der Anwender.

Der Vorteil an einer Ausbildung in unserem Betrieb besteht darin, dass Du von Anfang an in dein Team und die agile Arbeitsweise eingebunden wirst und bei Softwarelösungen mitwirken wirst.

Technisches Verständnis um die Systeme hinsichtlich der Anforderungen an die Software zu analysieren sowie Handgeschick um zum Beispiel Hardwarekomponenten in IT-Systemen austauschen

Kreativität beim Realisieren von neuwertigen Softwarelösungen

Durchhaltevermögen bei komplizierter oder verzwickter Fehlersuche

Kundenorientierung und mündliches Ausdrucksvermögen bei der Beratung und Planung der IT-Struktur sowie bei Nutzerschulungen

Lernbereitschaft um sich kontinuierlich Kenntnisse über neue programmtechnische Entwicklungen anzueignen

Informatik – hier sind Erfahrungen in Programmierung von Vorteil z. B. C#

Mathematik

Englisch – unter anderem für Einbau und Betriebsanleitungen

Die Ausbildung bei uns zum/zur Mediengestalter/in der Fachrichtung Gestaltung und Technik bedeutet für Dich unter anderem, dass täglich anfallende Tätigkeiten eher digitallastig sind. Unter anderem wirst Du bei uns im Marketingteam Webseiten und Landingpages in WordPress erstellen, Bilder und Grafiken für den Web- und Social Media Bereich aufbereiten und anpassen, HTML und CSS Programmierung lernen um Anpassungen im Layout einer Webseite vornehmen zu können oder Entwürfe für Webseiten und Shoplayouts in Adobe Programmen vornehmen.

Da trotzdem immer mal wieder gedruckte Plakate oder Flyer gebraucht werden, wirst Du dich im Team mit Programmen wie InDesign und Illustrator von Adobe auseinandersetzen und eigene Layouts erstellen. Ein Beispiel dafür hältst Du gerade in der Hand und siehst es vor Dir. Dieser Flyer der Ausbildungsbeschreibung und die gesamte Messestandgestaltung könnte nächstes Jahr auch von Dir mitgestaltet werden.

Kreativität und Sinn für Ästhetik beim Entwickeln von Layouts sowie beim Bearbeiten von Bildern und Grafiken

Zeichnerische Fähigkeiten und räumliches Vorstellungsvermögen um Gestaltungsideen zeichnerisch darzustellen oder umzusetzen

Kaufmännisches Denken und organisatorische Fähigkeiten beim Prüfen der Ideen auf Wirtschaftlichkeit oder beim Auswählen und Festlegen von Verfahren für die Produktion

Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis für die Bedienung und Einrichtung von Maschinen wie zum Beispiel Drucker, Schneidemaschine oder Plotter

Kunst – für das Beurteilen von Farbkombinationen sowie Entwerfen von grafischen Elementen

Deutsch – Texte bearbeiten für unterschiedlichste Medienprodukte

Englisch – Verstehen von englischsprachiger Fachinformationen sowie Nutzung englischsprachiger Informationsquellen zum Beispiel bei Tutorials

Mathematik – um technische Daten zu berechnen

Mit dem Beginn des Schuljahres 2018/2019 gibt es die neue Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im E-Commerce. In Hildesheim sind wir eines der wenigen Unternehmen, die Dir die Chance bieten, Dich in diesem Bereich ausbilden zu lassen.

Vorrangig wirst Du bei uns im Bereich des Onlinehandels arbeiten. Unter anderem fallen dafür dann Aufgaben an wie Onlineshops zu verwalten und Produkte zu vertreiben. Da wir im Unternehmen mit Shopware arbeiten wirst Du auch einen Einblick in die PHP Programmierung erhalten sowie eine laufende Kommunikation mit Kunden haben, um deren Wünsche und Anregungen umzusetzen. Darüber hinaus wirst Du bei der Planung von Zielgruppen und produktspezifischen Onlinemarketingmaßnahmen mitwirken, die Erstellung und gezielte Platzierung von Werbung organisieren und im Nachhinein den Werbeerfolg bewerten. Im kaufmännischen Bereich bist Du dafür zuständig die Ergebnisse der Kosten- und Leistungsrechnung zu analysieren und wertest Verkaufszahlen sowie betriebliche Prozesse aus.

Kundenorientierung, Kommunikations- und Kontaktbereitschaft, da hier viel Kundenkontakt bei Bearbeitung von Aufgaben anfällt

Kaufmännisches Denken beim Einsatz der Instrumente für den Onlinemarketing, bei der Mitwirkung der Sortimentsplanung und beim Messen des Werbeerfolgs

Analytische Fähigkeiten für die Auswertung von Kunden- und Nutzungsdaten

Flexibilität, da die Aufgaben und Arbeitssituationen häufig wechseln

Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein beim Umgang mit Kundendaten sowie beim Zusammenstellen von Daten über Waren und Dienstleistungen

Deutsch – für mündlichen und schriftlichen Kundenkontakt sowie auch für die Formulierung von Angeboten und Dienstleistungen

Mathematik – um Statistiken zu erstellen und auszuwerten

Englisch – da ggf. Informationen/Auskünfte auch in englischer Sprache erfolgen

Wirtschaft/Recht – Vor allem wichtig für Urheber-, Datenschutz- oder Onlinehandelsrecht

Unsere Ausbildungsberufe

Als Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration wirst Du bei uns vor allem interne IT-Systeme betreuen und konfigurieren. Dabei ist das hauptsächliche Augenmerk auf teamspezifische Anforderungen und die Hochverfügbarkeit gerichtet.

Fehler und Störungen sind hier keine Ausnahme und Du kannst dich darauf einstellen, dass die systematische Eingrenzung dieser mit Diagnosesystemen eine deiner Haupttätigkeit sein wird. Aber auch Kundenberatung im Bereich des individuellen Einsatzes der Geräte, Entwicklung von Lösungsvorschlägen für Anwendungs- und Systemprobleme sowie die Erstellung von Systemdokumentationen für Schulungen von Anwendern und Benutzern gehören dabei ebenfalls zu Deinem täglichen Aufgabenbereich. Im Rahmen von Projekten kann es zu längerfristigen Aufgaben und zunehmender Verantwortung auch für externe Kundenprojekte kommen.

Technisches Verständnis um die Systeme hinsichtlich der Anforderungen an die Software zu analysieren sowie Handgeschick um zum Beispiel Hardwarekomponenten in IT-Systemen austauschen

Kreativität im Hinblick auf individuell angepasste IT-Lösungen

Durchhaltevermögen bei komplizierter oder verzwickter Fehlersuche im System

Kundenorientierung und mündliches Ausdrucksvermögen bei der Beratung und Planung der IT-Struktur sowie bei Nutzerschulungen

Interesse im IT-Bereich um technisch auf dem neuesten Stand zu sein sowie Lernbereitschaft

Informatik – hier vor allem bei der Anwendung von Programmiermethoden

Mathematik – zum Beispiel für Angebotserstellung

Englisch – unter anderem für Einbau­ und Betriebsanleitungen

Der Ausbildungsberuf zum/zur Fachinformatiker/in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung befasst sich mit dem Entwickeln und Programmieren von spezifischen Softwareanwendungen.

Eine der Hauptaufgaben besteht darin Software zu entwickeln, die individuell an den Kunden angepasst wird oder bereits vorhandene Anwendungen zu testen, Kundenwünsche zu adaptieren und eine benutzerfreundliche Bedienoberfläche zu erstellen. Dafür wirst Du jeden Tag mit verschiedenen Programmier- und Entwicklertools arbeiten. In unserem Betrieb erlernst Du die Programmiersprachen C# und PHP und in der Berufsschule bekommst Du Einblicke in Java und HTML. Nicht zu vergessen sind auch die Aufgaben der Projektplanung und -kontrolle, Fehlerbehebung mit Experten- und Diagnosesystemen sowie Beratung und Schulung der Anwender.

Der Vorteil an einer Ausbildung in unserem Betrieb besteht darin, dass Du von Anfang an in dein Team und die agile Arbeitsweise eingebunden wirst und bei Softwarelösungen mitwirken wirst.

Technisches Verständnis um die Systeme hinsichtlich der Anforderungen an die Software zu analysieren sowie Handgeschick um zum Beispiel Hardwarekomponenten in IT-Systemen austauschen

Kreativität beim Realisieren von neuwertigen Softwarelösungen

Durchhaltevermögen bei komplizierter oder verzwickter Fehlersuche

Kundenorientierung und mündliches Ausdrucksvermögen bei der Beratung und Planung der IT-Struktur sowie bei Nutzerschulungen

Lernbereitschaft um sich kontinuierlich Kenntnisse über neue programmtechnische Entwicklungen anzueignen

Informatik – hier sind Erfahrungen in Programmierung von Vorteil z. B. C#

Mathematik

Englisch – unter anderem für Einbau und Betriebsanleitungen

Die Ausbildung bei uns zum/zur Mediengestalter/in der Fachrichtung Gestaltung und Technik bedeutet für Dich unter anderem, dass täglich anfallende Tätigkeiten eher digitallastig sind. Unter anderem wirst Du bei uns im Marketingteam Webseiten und Landingpages in WordPress erstellen, Bilder und Grafiken für den Web- und Social Media Bereich aufbereiten und anpassen, HTML und CSS Programmierung lernen um Anpassungen im Layout einer Webseite vornehmen zu können oder Entwürfe für Webseiten und Shoplayouts in Adobe Programmen vornehmen.

Da trotzdem immer mal wieder gedruckte Plakate oder Flyer gebraucht werden, wirst Du dich im Team mit Programmen wie InDesign und Illustrator von Adobe auseinandersetzen und eigene Layouts erstellen. Ein Beispiel dafür hältst Du gerade in der Hand und siehst es vor Dir. Dieser Flyer der Ausbildungsbeschreibung und die gesamte Messestandgestaltung könnte nächstes Jahr auch von Dir mitgestaltet werden.

Kreativität und Sinn für Ästhetik beim Entwickeln von Layouts sowie beim Bearbeiten von Bildern und Grafiken

Zeichnerische Fähigkeiten und räumliches Vorstellungsvermögen um Gestaltungsideen zeichnerisch darzustellen oder umzusetzen

Kaufmännisches Denken und organisatorische Fähigkeiten beim Prüfen der Ideen auf Wirtschaftlichkeit oder beim Auswählen und Festlegen von Verfahren für die Produktion

Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis für die Bedienung und Einrichtung von Maschinen wie zum Beispiel Drucker, Schneidemaschine oder Plotter

Kunst – für das Beurteilen von Farbkombinationen sowie Entwerfen von grafischen Elementen

Deutsch – Texte bearbeiten für unterschiedlichste Medienprodukte

Englisch – Verstehen von englischsprachiger Fachinformationen sowie Nutzung englischsprachiger Informationsquellen zum Beispiel bei Tutorials

Mathematik – um technische Daten zu berechnen

Mit dem Beginn des Schuljahres 2018/2019 gibt es die neue Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im E-Commerce. In Hildesheim sind wir eines der wenigen Unternehmen, die Dir die Chance bieten, Dich in diesem Bereich ausbilden zu lassen.

Vorrangig wirst Du bei uns im Bereich des Onlinehandels arbeiten. Unter anderem fallen dafür dann Aufgaben an wie Onlineshops zu verwalten und Produkte zu vertreiben. Da wir im Unternehmen mit Shopware arbeiten wirst Du auch einen Einblick in die PHP Programmierung erhalten sowie eine laufende Kommunikation mit Kunden haben, um deren Wünsche und Anregungen umzusetzen. Darüber hinaus wirst Du bei der Planung von Zielgruppen und produktspezifischen Onlinemarketingmaßnahmen mitwirken, die Erstellung und gezielte Platzierung von Werbung organisieren und im Nachhinein den Werbeerfolg bewerten. Im kaufmännischen Bereich bist Du dafür zuständig die Ergebnisse der Kosten- und Leistungsrechnung zu analysieren und wertest Verkaufszahlen sowie betriebliche Prozesse aus.

Kundenorientierung, Kommunikations- und Kontaktbereitschaft, da hier viel Kundenkontakt bei Bearbeitung von Aufgaben anfällt

Kaufmännisches Denken beim Einsatz der Instrumente für den Onlinemarketing, bei der Mitwirkung der Sortimentsplanung und beim Messen des Werbeerfolgs

Analytische Fähigkeiten für die Auswertung von Kunden- und Nutzungsdaten

Flexibilität, da die Aufgaben und Arbeitssituationen häufig wechseln

Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein beim Umgang mit Kundendaten sowie beim Zusammenstellen von Daten über Waren und Dienstleistungen

Deutsch – für mündlichen und schriftlichen Kundenkontakt sowie auch für die Formulierung von Angeboten und Dienstleistungen

Mathematik – um Statistiken zu erstellen und auszuwerten

Englisch – da ggf. Informationen/Auskünfte auch in englischer Sprache erfolgen

Wirtschaft/Recht – Vor allem wichtig für Urheber-, Datenschutz- oder Onlinehandelsrecht

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