Erfolgreich mit Shopware: 6 Tipps fürs Onlineshop-Marketing

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Zum perfekten Erfolg des eigenen Shopware-Auftritts gehören einige Dinge: Ein ansprechendes und übersichtliches Design, interessante Produktbeschreibungen und aussagekräftige Fotos. Aber auch technisch einwandfreie Plattformen und Schnittstellen inklusive ausgereifter Programmierung sind Pflicht. Um seinen Shop bekannt zu machen, kann man sich zudem noch an einfachen Mitteln im Online-Marketing-Werkzeugkasten bedienen.

Shopware gilt nach wie vor als Vorreiter im Bereich des Onlineshoppings – insbesondere, weil die shopware AG als deutsches Unternehmen auch datenschutzrechtliche Richtlinien abdeckt, um die sich der Betreiber nicht mehr aufwendig kümmern muss. Dabei bietet Shopware nicht nur mit seinen zahlreichen Plugins gute Möglichkeiten, um den eigenen Online-Marktplatz komfortabel zu machen. Mit ein wenig Arbeit können Sie mit Ihrem Shop eine viel größere Reichweite erzielen. Trauen Sie sich und nutzen Sie die COMPRA-Tipps für Ihre nächste Online-Marketing-Kampagne!

1. SEO ist nach wie vor ein wichtiger Baustein!

Ja, nicht nur für die eigene Website, auch mit einem Shopware-Shop ist SEO möglich – und oft auch unglaublich wichtig. Denn Produktseiten lassen sich durch Texte mit den passenden Keywords, passenden Alt-Attributen bei den Bildern und eindeutigen Links oft super bei Google platzieren. Dabei kommt es auch immer ein wenig darauf an, welches Ziel Sie verfolgen möchten: Den regionalen Fokus stärken und sich in der Region als Anbieter platzieren? Sich überregional als Experte für die eigenen Produkte bekannt machen? Ist ein Ziel definiert, lässt sich über passende Keywords und SEO-Aktivitäten der eigene Shop passender bei Google und anderen Suchmaschinen platzieren.

2. Go mobile!

Benutzerfreundlichkeit steht bei Kunden im Vordergrund. Findet sich ein Besucher nicht auf Ihrer Plattform zurecht, wird er schnell die Freude beim Shoppen verlieren und vor einem Verkaufsabschluss den Shop wieder verlassen. Selbst wenn Ihr Shop in der Desktop-Variante gut funktioniert, prüfen Sie unbedingt, ob Ihr Shop auch auf mobilen Endgeräten gut performt. Denn viele Nutzer kommen mit dem Tablet oder dem Smartphone auf Ihre Seite, wenn sie auf der Suche nach Produkten sind. Gerade, wenn vielleicht schon SEO-Aktivitäten Erfolge bringen, dürfen Sie hier niemals einen Kunden verlieren!

3. Mit passendem Content echten Mehrwert bieten

Besonders wenn Sie möchten, dass Ihre Interessenten zu Stammkunden werden, müssen Sie zielgruppengerechten Inhalt liefern. Das kann nicht nur über die angebotenen Produkte passieren, sondern auch mit einem „Mehr“ drumherum. Integrieren Sie beispielsweise einen Blog auf Ihrer Seite und liefern regelmäßig für Ihre Zielgruppe interessante Beiträge, liefern Sie automatisch einen Mehrwert über den Content. Das hat zur Folge, dass Ihre Kunden Sie als Experten auf Ihrem Gebiet wahrnehmen. Liefern Sie zudem kostenlosen Service in Form von Tipps & Tricks oder einer exzellenten Beratung, fühlen sich Ihre Kunden gut informiert. Das schafft Authentizität und somit ein gutes Vertrauensverhältnis. Positiver Nebeneffekt: Sind die Beiträge SEO-konform gut aufgebaut, generieren Sie sicher auch hier ein paar neue Leads. Spezial-Tipp: Wenn diese Inhalte von Ihnen erstmal erstellt und aufbereitet sind, können Sie diese spielend leicht auch auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen ausspielen. Und auch der Inhalt sollte einer eigenen Qualitätskontrolle unterliegen: Veröffentlichen Sie Dinge nur, wenn diese wirklich interessant und wichtig sind – Rechtschreibfehler und „Designfails“ sollten Sie sowieso vermeiden.

4. Achten Sie auf Qualität der Inhalte und der technischen Performance

Oftmals unterschätzt, aber nach wie vor eines der wichtigsten Themen im Online-Marketing: Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Shop gut performt und keine langen Ladezeiten aufweist. Behalten Sie die technischen Voraussetzungen im Blick, wenn Sie Änderungen am Shop vornehmen oder neue Inhalte generieren. Denn große Bilddateien, zu viele Plugins, die installiert wurden oder ein lahmer Server nervt die Besucher. Ein langsam ladender Shop wirkt sich in jedem Fall negativ aus.

5. Die Wichtigkeit der Domain

Der grundlegendste Weg zu Ihrem Shop ist noch immer die Adresse der Seite. Alle Maßnahmen bewirken zwar etwas, aber mit einer passenden Domain „pushen“ Sie Ihren Shop noch einmal. Auch wenn Sie mit Ihrer vorhandenen Stammdomain gute Erfahrungen machen, sollten Sie das Domainmanagement auch bei einem aktiven Shop immer im Blick behalten. Verkaufen Sie beispielsweise Ihre selbst designten Shirts und erweitern Ihr Sortiment um Exemplare mit Bananenaufdruck, könnte sich www.bananenshirt.de als zusätzliche Domain anbieten.

6. Setzen Sie auf die richtigen Shopware-Plugins!

Im Shopware Store haben Sie Zugriff auf über 3.500 Plugins von rund 300 verschiedenen Anbietern. So können Sie ohne Individualprogrammierung einfach viele gewünschte Anpassungen an Ihrem Shop über ein Plugin vornehmen, das die Funktion erweitert – und das zu einem fairen Kostenpunkt. 29 Plugins wurden von der COMPRA GmbH entwickelt. Damit können Sie beispielsweise Bestelltexte zu Artikeln vom Kunden abfragen, Event-Gutscheine platzieren oder den Cache automatisch aufwärmen lassen, um die Performance des Shops zu verbessern. Durch die große Projekterfahrung mit verschiedensten Kunden entdecken die COMPRA Entwickler immer wieder spannende Funktionen, mit denen Shopware anhand eines Plugins bereichert werden kann.

September 2020|Allgemein|