Woran Sie erkennen, dass Sie im Jahr 2020 unbedingt eine neue Website brauchen

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Social-Media, Blogs, Videoportale – die Vielfältigkeit der modernen Online-Präsenzen ist nahezu erschlagend. Die Entscheidung, auf welchen Kanälen Sie welche Unternehmensinhalte streuen möchten, ist eine strategische Marketingentscheidung. Eine Sache ist aber sicher: Ohne eine moderne und geeignete Website geht nach wie vor nichts.

Ihre Kunden möchten einen schnellen Support, Ihre Interessenten einen schnellen und umfassenden Einblick in Ihre Produkte und Dienstleistungen bekommen. Nach wie vor ist eine gut strukturierte und mit qualitativ hochwertigen Inhalten gefüllte Website der erste Weg, um über Google gefunden zu werden. Betrachten Sie Ihre Website daher als das zentrale Instrument, auf der alle Informationen zusammenlaufen. Erst dann kommt die Optimierung für Google und das Streuen von Inhalten auf allen anderen Kanälen.

Wie Sie erkennen, ob Ihre Website den aktuellen Standards gerecht wird und welche Signale auf Handlungsbedarf hinweisen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

1. Ihr Webdesign wirkt alles andere als modern

Ja, HTML und CSS sind nach wie vor die wichtigsten Grundlagen beim Aufbau einer Website. Das hat sich nicht geändert. Das Wissen darum ist Gold wert und bringt sie definitiv weiter. Aber: auch Webdesign entwickelt sich weiter. Eine vor über zehn Jahren entwickelte Webpräsenz ist sicherlich nicht mehr top, weder vom Design noch von der technischen Umsetzung. Ist die Menüführung dazu noch leicht „chaotisch“, ergreift Ihr Besucher sehr schnell die Flucht.

2. Sie haben Ihre Website nur für sich gebaut

Auf die Inhalte kommt es an! Eine gute Usability ist die beste Voraussetzung für eine gute Webseite. Der Besucher möchte sich schnell und direkt über Sie und Ihre Leistungen informieren – und nicht lesen, wie gut Sie sich selbst finden. Das funktioniert am besten über eine übersichtliche Menüführung mit Unterseiten, deren Inhalte vorrangig eines bieten: einen deutlichen Mehrwert für den Besucher. Denn das ist das Entscheidungskriterium für den User, mit dem Sie sich von Ihrer Konkurrenz abheben können.

3. Alte Inhalte prägen das Bild

Ihr letzter Beitrag auf der Website ist die Einladung zum Adventsfrühstück am 3. Advent 2004? Das ist leider schon ein wenig her. Zusätzlich zu der inhaltlichen Qualität ihrer textlichen Inhalte ist vor allem die Aktualität und Regelmäßigkeit wichtig. Vielleicht ist auch erst einmal ein grundsätzlicher „Aufräumprozess“ nötig, um die Seiten, Beiträge und Kategorien Ihrer Website in eine richtige Richtung zu lenken. Denn wie sagten schon so viele Philosophen? Wer sein Ziel nicht kennt, weiß auch den Weg nicht.

4. Mobile Endgeräte können Ihre Website nicht anzeigen

Fataler Fehler! Die Usability hat ebenso Auswirkungen auf die Anzeige. Viele User schauen „schnell einmal“ mit ihrem Tablet oder Smartphone nach, was Sie anbieten. Nicht nur die Darstellung der Website muss dabei angepasst sein, auch scrollt der Bediener beispielsweise nicht mit der Maus, sondern mit der Hand. Ist die Website dann nicht für die mobile Ansicht optimiert, verlieren Sie den Betrachter. In der Regel sofort.

5. Ihre Website lädt viel zu lange

Studien zeigen: die Konsumfreudigkeit der Menschen für Medien ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Aber lange dauern darf das Laden nicht. Viele Menschen, die Streamingdienste nutzen, schauen einen Film gar nicht erst an, wenn er länger als 5 Sekunden zum Laden braucht. Und bei einer Website geht das „Abspringen“ noch schneller. Um die Besucher zu erreichen, sollten Sie auf einen schnellen Webserver achten. Ihre Inhalte können so gut sein, wie sie wollen – wenn sie nicht geladen werden, nutzen sie Ihnen überhaupt nichts.

6. Sie haben keine Möglichkeit, Ihre Website-Aktivitäten zu analysieren

Können Sie eine Aussage darüber treffen, zu welcher Zeit wie viele Besucher auf welcher Ihrer Unterseiten unterwegs sind? Warum sie auf welche Botschaft klicken und wann und warum sie Kontakt zu Ihnen aufnehmen? Wenn nicht, verschenken Sie ein großes Potential an Wissensschätzen, die Sie zur Generierung von Leads oder der Verbesserung Ihrer Supportqualität nutzen müssten!

7. Ihre Website funktioniert an einigen Stellen nicht richtig

Buttons ohne hinterlegte Links, keine Schaltfläche zum Absenden im Kontaktformular, irreführende „Error“-Seiten im Menü? Auweia! Dann lieber gar keine Website. Bestehen Funktionen, die eigentlich gehen sollten, dies aber nicht tun, ist das ein ganz großes Warnsignal. Denn professionell wirkt das auf gar keinen Fall.

8. Sie haben keine Ahnung, wie Sie Ihre Website pflegen können

Mit den heute gängigen Content-Management-Systemen (CMS) wie WordPress schaffen Sie es, Inhalte selbst zu veröffentlichen, ohne Webdesign studiert haben zu müssen. Sobald das Grundgerüst der Website steht, können Sie ohne großen Mehraufwand Ihre eigenen Beiträge veröffentlichen und diese dann in Ihren sozialen Medien teilen. Wissen Sie jedoch nicht, wie Sie Ihre eigene Site pflegen können, besteht dringender Handlungsbedarf!

Eine aufgeräumte und gepflegte Website ist heute ein wesentlicher Pfeiler der Unternehmenskommunikation. Wenn Sie Handlungsbedarf für sich entdeckt haben, unterstützt Sie das COMPRA-Webteam gerne! Dabei ist es unerheblich, ob Sie Ihren Onlineauftritt auf Basis von WordPress, Shopware oder anderen Technologien betreiben.

Redakteur Tobi Schulz, Autor dieses Beitrags, interessiert Ihre Meinung zu diesem Thema. Er freut sich auf Ihre Rückmeldung unter schulz@compra.de.

Dezember 2019|Allgemein|